Nima

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Steckbrief

Name
Nima
Geschlecht
Unisex-Name
Silben
2

Nima ist ein männlicher Vorname, der vor allem im persischsprachigen Raum verbreitet ist. Seine Bedeutung umfasst "der Gerechte" sowie möglicherweise auch "der Starke" oder "der Befehlshaber des Heeres". Der Name hat seinen Ursprung im altpersischen nima (نیما), was "gerecht" oder "fair" bedeutet, jedoch auch mit "der Halbmond" in Verbindung gebracht werden kann.

Was bedeutet der Name Nima?

Im persischsprachigen Raum wird Nima als männlicher Vorname verstanden, der mit "der Gerechte" assoziiert wird, jedoch auch Interpretationen wie "der Starke" oder "der Befehlshaber des Heeres" zulässt. Der Begriff stammt aus dem altpersischen nima (نیما), was "gerecht", "fair", aber auch "der Halbmond" oder "der Bogen" bedeutet. Im Arabischen kann Nima sowohl für Männer als auch für Frauen verwendet werden und bedeutet wörtlich "der Segen" oder frei übersetzt "der/die Gesegnete" sowie im religiösen Kontext "Geschenk Gottes" oder "Gnade Gottes". Dies leitet sich vom arabischen Ni'mah (نعمة) ab, das für "Segen", "Geschenk Gottes" und "Gnade" steht. In der tibetischen Kultur wird Nima als geschlechtsneutraler Name verwendet und bedeutet direkt übersetzt "die Sonne" oder im übertragenen Sinne "an einem Sonntag geboren". Hierbei basiert der Name auf dem tibetischen Wort nyima (ཉི་མ), das "die Sonne" und "der Tag" bedeutet. Im Hebräischen hat der Name Nima die Bedeutung "Garn" oder auch "Melodie" und "Saite". Zudem wird er im Persischen gelegentlich mit "Gesicht" und "klein" interpretiert oder als eine Art "Blume" betrachtet. In der iranischen Kultur ist es üblich, Söhne nach dem Dichter Nima Youschisch zu benennen, der die neuen persischen Gedichte prägte; sein bürgerlicher Name lautete Ali Esfandiari, während Nima sein Künstlername war. Zu den Varianten des Namens zählen Nyima, Nyma, Neema und Niema.

Woher kommt der Name Nima?

Die Ursprünge des Namens Nima liegen sowohl im Altpersischen als auch im Tibetischen, wobei er als männlicher und weiblicher Vorname mit den Bedeutungen "der Gerechte" oder "der Gesegnete" auftritt. Die etymologischen Wurzeln sind: Altpersisch nima (نیما) = gerecht, fair, sowie der Halbmond bzw. der Bogen; Arabisch Ni'mah (نعمة) = Segen, Geschenk Gottes, Gnade Gottes; Tibetisch nyima (ཉི་མ) = die Sonne, der Tag. Die Sprachen, aus denen der Name stammt, sind Arabisch, Hebräisch und Tibetisch.

Wie spricht man Nima aus?

Die Aussprache von Nima ist zweisilbig und betont den Vokal. Der Name wird meist als "Ni-ma" [ˈniːma] ausgesprochen, beginnend mit einem langen I-Laut, der eine gewisse Klarheit ausstrahlt. Die offene Endung "-ma" sorgt für einen sanften Abschluss des Namens. Aufgrund der deutlichen Vokalkombination vermittelt Nima einen modernen und freundlichen Eindruck – ein Name mit harmonischer Struktur und ruhiger Ausstrahlung.

Beliebtheit

In Deutschland erfreut sich der Name Nima großer Beliebtheit und belegt derzeit den 839. Platz in der Rangliste der häufigsten männlichen Vornamen. Seine höchste Platzierung erreichte er im Jahr 2007, als er auf Rang 759 landete. In den letzten zehn Jahren wurde Nima etwa 420 Mal als Vorname gewählt, was ihm in der Zehn-Jahres-Statistik den 996. Platz einbringt. Über den Zeitraum von 2010 bis 2024 rangiert er auf Platz 1.055.

Spitznamen & Kosenamen

Niente / Nimchen / Nimi / Nimimchen / Nimo / Nims / Nimu / Ninna / Ninni

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Häufige Fragen zum Namen Nima

Was ist die Herkunft des Namens Nima?

Der Name Nima hat seine Wurzeln im Altpersischen, Arabischen und Tibetischen. Er wird sowohl als männlicher als auch als weiblicher Vorname verwendet und bedeutet unter anderem 'der Gerechte' und 'der Gesegnete'.

Welche Bedeutung hat der Name Nima?

Nima wird im Persischen oft mit 'der Gerechte' assoziiert, während er im Arabischen 'Segen' oder 'Geschenk Gottes' bedeutet. In der tibetischen Kultur steht er für 'die Sonne'.

Wie beliebt ist der Name Nima?

Nima ist ein Name, der in verschiedenen Kulturen geschätzt wird, insbesondere im persischsprachigen Raum und in Tibet. Er ist jedoch weniger verbreitet in westlichen Ländern, wo er als exotisch gilt.

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